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SC Wedding erwartet Wasserballschlacht zum Lokalderby

 

20. November 2014, Tzwänn Marschalek

 

Am Samstag, den 22. November um 18.00 Uhr trifft das Bundesliga-Wasserballteam des SC Wedding 1929 im heimischen Kombibad Seestraße auf den Lokalrivalen aus Potsdam. Nach der Auftaktniederlage gegen Plauen und der Punkteteilung gegen Krefeld soll gegen den Dauerkonkurrenten vom OSC der erste Saisonsieg her.

 

Potsdam und Wedding sind in der Wasserballszene alte Bekannte. Neben zahlreichen gemeinsamen Trainings und der Dauerrivalität um die Spitzenplätze der B-Gruppe in der Deutschen Wasserball Liga (DWL) verbindet die beiden Teams in dieser Saison aber noch etwas: Erst im Sommer sind mit Dusan Balaban und Leonard Grütte zwei ehemalige Potsdamer zu den Berlinern gewechselt.

 

„Wir kennen uns gut und wollen natürlich alles daran setzen, hier zwei Punkte in unserer Festung zu behalten.“, betont Stefan Tschierschky, Trainer des SCW. In der vergangenen Saison hatten die Potsdamer in der B-Gruppe nur vier Punkte abgegeben und waren im Überkreuzvergleich gegen die SG Neukölln denkbar knapp am Aufstieg in die A-Gruppe der DWL gescheitert. Tschierschky dazu: „Wir haben es dem OSC trotzdem jedes Mal schwer gemacht und waren unter anderem das einzige Team, das ihnen in heimischer Halle einen Punkt abnehmen konnte.“

 

Deutlich bester Werfer gegen den OSC in der vergangenen Saison war Sascha Knoop, der in beiden Vergleichen insgesamt sieben Mal traf. Knoop ist auch in dieser Saison Mannschaftsführer der Weddinger und freut sich auf das Lokalderby. „Wir haben gegen Krefeld gezeigt, das mit uns zu rechnen ist. In der B-Gruppe ist es so oder so eng, wir müssen uns also nicht verstecken.“, so der Nordberliner Torjäger.

 

Zum Spiel freut sich der SC Wedding wieder auf eine volle Halle. In dieser Saison lockt der Verein neben Spitzensport auch mit Freibier in die „Festung Seestraße“. „Die Atmosphäre bei uns ist spitze“, weiß Kapitän Sascha Knoop, „das gilt im Besonderen für ein Spiel gegen Potsdam, bei dem wir die Unterstützung unserer Fans noch mehr brauchen als sonst.“

 

 

 

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